Klassischer Gesang auf höchster Leistungsstufe fordert optimierte Funktionen in den Bereichen Atem, Stimmfunktion, Resonanz und Passaggio. Das Video zeigt die Hintergründe für die Stimmfunktion, die Resonanz und den Passaggio.
Die Atmung als Motor der Stimme ist das Wichtigste beim Singen, weil sich erst durch aktive Ausatmung der Bernoulli-Effekt so nutzen lässt, dass Kehlmuskeln sehr entlastet werden. Durch gut angepasste Atmung verzichtet das Unterbewusstsein auf alle möglichen Fehlersymptome, die sich akustisch und optisch während des Singens zeigen können.
Im Video werden die Hintergründe zur optimalen Stimmlippenfunktion und Resonanzausnutzung für klassische Sänger erklärt, wie sie zum erreichen der höchsten sängerischen Leistungsebene notwendig sind.
Sänger können bei manchen Stücken eng und fest werden, was unter anderem mit der Häufigkeit der Vokale I, E, Ä zu tun haben kann, wenn diese nicht zum Singen bewusst erlernt wurden. In diesem Video werden die Hintergründe erklärt.
Die meisten Männerstimmen und auch viele Frauenstimmen haben Probleme mit dem Passaggio (Registerübergang), was zu Höhenproblemen führt. Das Video zeigt, wie einfach sich der Passaggio erlernen lässt.
Mit dem Bernoulli-Effekt, der nur bei aktiver Ausatmung effektiv genutzt werden kann, lässt sich Stimmhygiene und Stimmregeneration und zusätzlich höchste sängerische Leistungsfähigkeit erreichen.
Frauenstimmen klingen oft überluftet, weil aus hormonellen Gründen die Stimmlippen nicht vollständig schließen und sich ein mehr oder weniger kleines Dreieck an den Stimmlippen zeigt, das unnötig Luft verbraucht und die Stimme dadurch heiser klingt. Das Video erklärt die Zusammenhänge.